… und solche Trader suchen wir nicht. Die profitable Trading-Community richtet sich in erster Linie an Daytrader und Swing Trader im Bereich Forex, Futures und CFDs. Hier gibt es einzigartige und kreative Trading-Systeme, die profitabel sind, jedoch nicht „kopflos“ eingesetzt werden sollten. Profitables Trading ist KEIN Copy Trading oder Social Trading. Das heißt, jeder Teilnehmer bekommt ein ausführliches Coaching-Paket mit dem theoretischen Grundlagen-Modul des strategischen Trading-Ansatzes und einer anschließenden Präsentation direkt im Chart von drei profitablen Handels-Strategien an die Hand und ist damit im Anschluss selbst für die Umsetzung seiner Trades und seines Risiko-Managements verantwortlich. Wir wollen keine Trading-Zombies heranzüchten, die immer auf die Fähigkeiten eines anderen angewiesen sind und diesem nachtraden müssen, sondern jeden Teilnehmer zu einer eigenen Trader-Persönlichkeit entwickeln, die sich frei und unabhängig mithilfe der Börse finanzieren und bestmöglich von ihrem Handel leben kann kann. Priorität hat hierbei eine harmonische Community, wo alle sich gegenseitig unterstützen und weiter fördern. Interessierte Teilnehmer sollten am besten folgende Eigenschaften mitbringen, damit sie sich in unserer Community wohlfühlen, aber damit sich auch die Community mit ihnen wohlfühlt:

  • Der Spaß und das Interesse an der Strategie-Entwicklung sowie an den Finanzmärkten sollte im Vordergrund stehen. Wir suchen als neues Mitglied am Liebsten den kreativen, cleveren Tüftler und Denker mit Spaß an der voll- und halbautomatischen Strategie-Entwicklung, mit Interesse an völlig neuen und unkonventionellen Handelsansätzen der bereit dazu ist, 100% Eigenverantwortung zu übernehmen und der sich mit seinem Wissen auch aktiv in die Community einbringen möchte. Ohne die absolute Leidenschaft zur Strategie-Anwendung, Weiterentwicklung und ohne Eigenintiative wird man auch hier erfolglos und frustriert bleiben. Nur wer selbst für die Sache brennt, kann auch in anderen das Trading-Feuer entfachen. Aber so viel kann man jetzt schon sagen: Unsere Strategien machen sehr viel Spaß! Wer bislang mit Bauchschmerzen, schwitzigen Händen und Herzklopfen vor dem Rechner saß aus lauter Angst, schon wieder mal dumm ausgestoppt zu werden und völlig unnötig Geld zu verlieren, der wird von unseren Systemen begeistert sein. Am wohlsten fühlen wird sich bei uns der neugierige aber vielleicht schon länger unprofitable Trader, der bereits alles durch hat aber gerne etwas Neues ausprobieren möchte, was ihm noch keiner gezeigt hat und was auch in keinem Trading-Buch geschrieben steht. Schön wäre es auch, wenn er sich dann noch mit seinem Wissen auch aktiv in die Community einbringt. Bei entsprechender Qualifizierung und Vorweis eines Track Records hat er sogar die Möglichkeit, innerhalb der Community selbst zum Coach zu werden und seine eigenen Ansätze an die anderen oder neu hinzukommende Mitglieder zu verkaufen oder zu verschenken!
  • Die profitable Trading-Community richtet sich nicht an absolute Trading-Anfänger, die noch nie getradet und absolut keine Ahnung von der Börse haben. Sie sollten sich zunächst die Grundkenntnisse des Börsenhandels und des normalen Risiko-Managements aneignen, sei es über andere Trading-Coaches oder über die einschlägige Trading-Literatur. Die Einführungsvideos zu unseren Strategie-Ansätzen sind knallhart fokussiert und ohne unnötiges Blabla, sie beziehen sich primär auf die Unterschiede zwischen dem traditionellen Trading und unseren strategischen Systemen, die völlig anders sind als all das, was man ansonsten in Deutschland beigebracht bekommt. Es ist keine Ausbildung in Markt- oder Charttechnik und auch nicht in Volumentrading. Unsere Mitglieder sollten möglichst bereits vertraut sein mit den Themen Risikomanagement im Trading und am besten auch mit der Bedienung der Plattform StereoTrader, damit sie unsere Ansätze schnell nachvollziehen können. Natürlich werden nicht von Beginn an alle auf dem selben Wissensstand sein, doch in der profitablen Trading-Community werden die Erfahreneren den Neulingen gerne unter die Arme greifen, sodass sie schnell ihr Defizit aufholen. Jeder kann und soll von jedem profitieren!
  • Die Handelsplattform unserer Wahl ist der StereoTrader, nicht aus Werbezwecken, sondern weil man nur mit dieser Plattform bestimmte Strategien auf- und umsetzen kann, vor allem im Bereich des strategischen Tradings. Wer andere Plattformen verwendet, tut dies aufs eigene Risiko. Wer noch keinerlei Erfahrung mit dieser Handelsplattform hat, erhält natürlich jede Menge Support, Einführungs-Manuals und Unterstützung in unserer Community sowie Zugang zu zahlreichen Video-Tutorials, in denen die wichtigsten Funktionalitäten detailliert aufgeführt werden. Es gibt keine bessere Trading-Plattform als den StereoTrader für unsere Ansätze, mit ihr kann man sowohl Futures, Forex als auch CFDs handeln. Die Reaper Varianten 1 und 2 kann man allerdings auch problemlos mit jeder anderen (Futures-)Plattform handeln, sogar mit dem nackten Metatrader 5, denn wir wollen natürlich nicht vollständig von einer Plattform abhängig sein.

Um festzustellen, ob wir alle gut zueinander passen, muss jeder Teilnehmer vorab ein kleines Bewerbungsformular ausfüllen, in welchem sämtliche relevanten Fragen geklärt werden und woraufhin über eine Mitgliedschaft in der Community entschieden wird.

Volles Commitment erforderlich!

„Mal ausprobieren“ funktioniert nicht. Unsere Ansätze unterscheiden sich derart fundamental von herkömmlichen Handelsweisen, dass man sich voll auf sie einlassen muss, um die Prozesse zu verinnerlichen und zu verstehen. Das braucht seine Zeit. Daher ist es zumindest die ersten Monate extrem kontraproduktiv, mit alten Handelsmethoden parallel weiterzufahren, oder gar parallel ein anderes Coaching zu absolvieren. Wer das profitable Trading hier lernen will, sollte sich vollständig dieser Art des Tradings widmen und erstmal alles vergessen, was er bislang über das Trading gelernt hat, bis auf das Thema Risikomanagement.

Profitables strategisches Trading bedeutet, seine Positionen im Markt so klug zu positionieren wie ein Schachspieler seine Figuren, sodass am Ende nichts anderes herauskommen kann als ein Gewinn oder zumindest kein (großer) Verlust.

Und zuletzt, wer sollte der profitablen Trading-Communiy lieber fern bleiben?

  • Nörgler, Besserwisser und notorisch schlechtgelaunte wie hochemotionale Menschen, die möglichst übermorgen Millionär sein möchten, um sich die neueste Rolex oder einen Ferrari zu kaufen,
  • Trader, die bereits einen profitablen Handelsstil gefunden haben und mit diesem zufrieden sind,
  • Trader, die den risikolosen „Heiligen Gral“ suchen,
  • Trader, die einen Signalservice oder einen Trading-Guru suchen, der ihnen jeden Tag sagt, ob sie auf Long oder Short drücken sollen,
  • Trader, die das Handeln mit Volumen- und Orderflow sowie entsprechender blinkender Software lernen möchten,
  • Völlig passive Konsumenten, die keinerlei Eigeninitiative einbringen sondern sich einfach nur „berieseln“ lassen möchten und gerne die Schuld bei anderen suchen,
  • Überschuldete Personen oder Menschen, die nicht über ausreichend Risiko-Kapital verfügen, sodass der psychische Druck für das entspannte Trading zu groß ist.

Kapitalanforderungen

Natürlich gilt auch für unsere Trading-Strategien: Je mehr, desto besser. Dennoch versucht man natürlich lieber, mit so wenig Margin wie möglich auszukommen, was nicht immer die beste Idee ist. Einige Strategien lassen sich mit größerem Konto völlig entspannt umsetzen, während sie auf einem kleineren Konto Schweißausbrüche und Herzrasen verursachen. Auch wenn wir unsere Strategien bislang auf den Handel mit kleinen Konten optimiert haben, können die Positionsgrößen je nach Kontogröße beliebig nach oben skaliert werden. Überflüssig wohl zu erwähnen, dass all unsere Ansätze zunächst gefahrlos auf einem Demokonto von etwa gleicher Größe geübt werden sollten, da tatsächlich ein komplettes Umdenken von althergebrachten Ansätzen erforderlich ist! Wer bislang nach technischer Analyse, Markttechnik oder Volume Profiling getradet hat, der wird sich fühlen, als müsste er neu gehen lernen. Wer bereits Kenntnisse in Charttechnik, Markttechnik oder Volume Profiling hat: umso besser. Diese Kenntnisse kann man teilweise durchaus in unsere Ansätze einbauen und seine Performance so drastisch verbessern.

Forex

Der Forex-Handel hat gleich zwei entscheidende Vorteile: Die Positionsgrößen können im Microlot-Bereich sehr fein nach unten skaliert werden und der Markt läuft 24 Stunden durch, beides hervorragende Voraussetzungen für die Anwendung unserer Strategien. Zudem gibt es keine Overnight-Margin wie bei Futures, dafür müssen wir ggf. die Swap-Gebühren berücksichtigen. Zwei unserer Handelsansätze kann man auch mit sehr kleinen Konten und Microlots versuchen, mit einer Kontogröße zwischen 500 und 1000 Euro. Aktuell gibt es noch keinen reinen Track Record für den Forex Markt.

Micro-Futures (CME)

Die neuen Micro-Futures der CME (MYM, MES, MNQ und M2K) auf die vier größten Indizes kamen wie ein Geschenk des Himmels für die profitable Trading-Community, denn damit ist plötzlich auch der Handel mit kleineren Konten am echten Futures-Markt möglich. Der Tick- oder Punktwert beläuft sich hier je nach Underlying auf zwischen 0,50 und 1,25 USD. Nachteilig kann sich die Overnight-Margin sowie die Kommissionen auswirken, wenn man nicht aufpasst oder einen überteuerten Broker nutzt. Die erforderliche absolute Mindesteinlage für die Umsetzung unserer Handelsansätze im Micro-Futures-Bereich beläuft sich auf ca. 5000 Euro.

CFDs

Der Handel von CFDs bringt für unseren Ansatz einige nennenswerte Vorteile im Vergleich zum Future mit sich: Es gibt keine spezielle Overnight-Margin zu erfüllen und wenn man einen Broker nimmt, der die Gebühren in den Spread einarbeitet, muss man auch nicht am nächsten Tag mit bösen Überraschungen rechnen, wenn die Kommissionsabrechnung kommt. Des Weiteren lässt sich ein CFD im selben Konto 1:1 hedgen, beim Broker AMP Futures sogar Futures gegen CFDs im selben Account. Die klassischen Nachteile des CFD-Handels, wie fehlendes Volumen und ungenaue Kursstellung, was häufig von anderen Trading-Coaches angeprangert wird, haben für unsere Strategieansätze keinerlei Relevanz! Bei uns gibt es keinen nennswerten Vorteil des Futures gegenüber von CFDs. Während einige Broker bereits das Herunterskalieren auf Microlots ermöglichen, sind bei anderen wiederum nur Minilots möglich, daher variiert die erforderliche Mindesteinlage für unsere Strategien zwischen 3000 und 5000 Euro, je nach Broker.

Mini-Futures

Die „großen“ Mini-Futures der CME sind für Trader vorbehalten, die genügend Risiko-Kapital mitbringen. Aufgrund der hohen Punktwertigkeiten wird es im Scalping-Bereich kein Problem mit dem Kommissionen geben, wie eventuell im Micro-Future. Doch genau wie dort ist auf die erhöhte Overnight-Margin zu achten, die eventuell aufgebracht werden muss, kurz bevor die Börse schließt. Das Risikokapital für den Handel mit Mini-Futures sollte folglich mindestens um die 50.000 Euro betragen. Bis man mit unserer Flaggschiff-Stratgie „Atlantic Ocean“ ausreichend vertraut ist, sollte man aus Sicherheitsgründen mit diesem Kapital nur den Vormittagshandel antreten, wo sich die Volatilität in der Regel in Grenzen hält. Ping-Pong ist hier für den Anfang am Vormittag die moderatere Alternative.

Und was ist mit dem DAX?

Des deutschen liebstes Kind ist für unsere Strategieansätze nur über den CFD handelbar, da der FDAX zu groß ist und die Handelszeiten suboptimal. Wer unbedingt möchte und ein großes Konto zur Verfügung hat, kann sich vielleicht auf eigenes Risiko am FDXM versuchen, jedoch auf eigene Verantwortung. Unsere Strategieansätze sind für die Märkte der CME optimiert, wo es ausreichend Liquidität, fast durchgehende Handelszeiten und vernünftige Punktwertigkeiten gibt. Es gibt nicht einen Grund, den FDAX mit unseren Handelsansätzen traden zu wollen.

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